DIE LINKE in Herne und Wanne-Eickel

Der Rat der Stadt Herne hat ein umfangreiches Haushaltskonsolidierungspaket beschlossen. Unter anderem soll im kommendem Jahr durch die Vermarktung der Fläche des Eickeler Tierparkes 650.000 € Einnahmen erzielt sowie durch die Schließung des Tierparks pro Jahr 50.000 € an Sach- und Dienstleistungen eingespart werden.

Diese Veräußerung von Grundstücken im Bereich des Tierparks lehnen viele Einwohnerinnen und Einwohner ab, ebenso die Verlegung des Tierparks. Außerdem vermissen sie eine umfassende, eindeutige Information durch die Verwaltung, da in der Öffentlichkeit sowohl unterschiedliche zeitliche Szenarien im Umlauf sind und Unklarheit über das weitere Verfahren besteht.

Darum beantragt DIE LINKE. Ratsgruppe in der kommenden Ratssitzung eine Aussetzung des Verfahrens und eine aktive Bürgerbeteiligung.

 

"Wenn gegen die Abzocke der Versicherungskonzerne gegenüber den Hebammen nicht schnell etwas passiert, ist das Recht der werdenden Mütter auf Hebammenleistungen nicht mehr gewährleistet", erklärt Ingrid Remmers MdB aus Bochum, Obfrau der Fraktion DIE LINKE im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, zur morgen stattfindenden öffentlichen Ausschusssitzung. "Fast 200.000 Menschen haben die Petition bereits unterzeichnet und damit in Windeseile Parlament und Regierung gezwungen, sich mit den Problemen der Geburtshilfe zu befassen." Weiterlesen...

 

Deutschland braucht mehr Finanzkontrolleure statt mehr Sozialschnüffler

Zur Bilanz der Bundesregierung zur Einhaltung von gesetzlichen Mindestlöhnen erklärt die stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Katja Kipping: "Die Bilanz ist ernüchternd: Im Jahre 2009 hat die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) rund 1500 Mal Bußgelder gegen Firmen verhängt, die den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlöhnen unterliefen. ..." Weiterlesen...

 
24. Juni 2010   Gelesen - Neues Deutschland

»Eine einheitliche Regelung in der Fläche«

Der Jurist Jochen Homburg über das Urteil des Bundesarbeitsgerichts zur Tarifeinheit

ND: Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat gestern mit einem Urteil das Prinzip »Ein Betrieb – eine Gewerkschaft« also die Tarifeinheit gekippt. Welche Bedeutung hat diese Entscheidung?

neues_deutschland

Homburg: Es handelt sich aus unserer Sicht um die Nachvollziehung einer schon lange angekündigten Rechtsprechungsänderung, die aber zwei getrennte Regelungspunkte beinhaltet. Nach den Vorstellungen des vierten Senats sollen im Falle von Tarifpluralität künftig bei den sogenannten Individualnormen, die Inhalt, Abschluss und Beendigung eines Arbeitsverhältnisses regeln, die Tarifverträge verschiedener Gewerkschaften für ihre jeweiligen Mitglieder nebeneinander gelten.

 
24. Juni 2010   in Herne - Kreisverband

Bürgersprechstunde zum „Tierpark Eickel“

Der Kreisverband DIE LINKE. Herne / Wanne-Eickel sowie die Ratsgruppe der LINKEN führt morgen, den 25. Juni, ab 18.00 Uhr im Haus Kreter, Markststraße 10, 44651 Herne ab 18.00 Uhr eine Bürgersprechstunde durch.

Themenschwerpunkt wird die Zukunft des Tierparks Eickel sein.
 
23. Juni 2010   Gelesen - NachDenkSeiten

Privater Reichtum – öffentliche Armut

  nachdenkseiten 

 
23. Juni 2010   Die Ratsgruppe - Presse Ratsgruppe

Stelllungnahme zum Jugendförderplan Herne

Mit dem 2. Herner Kinder- und Jugendförderplan stellte die  Projektgruppe "Förderplan" die Resultate ihrer Kooperation im JHA vor.

"Die Arbeit, die in Herne im Bereich der Kinder- und Jugendförderung geleistet wird, ist traditionell gut angesiedelt. Mit der Vorstellung des 2. Kinder- und Jugendförderplans ist durch die entsprechende Projektgruppe ein professionelles Konzept vorgelegt worden, dass sich in dieser Tradition einreiht: Zielgerichtete Maßnahmen sollen und können das Niveau der zukunftssichernden Arbeit mit Kindern und Jugendlichen - auch unter Berücksichtigung ökonomischer Grenzen - absichern. Weiterlesen...
 
23. Juni 2010   Die Ratsgruppe - Presse Ratsgruppe

SPD Herne bleibt auf Hartz IV Kurs

Der von der Ratsgruppe DIE LINKE in den Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Familie eingebrachte Antrag zur Einführung einer Herne-Card ist heute u.a. mit Gegenstimmen der SPD abgelehnt worden.

„Wir wollten mit der Herne-Card ein Instrument installieren, mit dem die Bezieher von Sozialleistungen unterschiedlicher Art einen unbürokratischen und unproblematischen Zugang zu verschiedenen vergünstigten Angeboten für Bedürftige  erhalten, ohne dass sie lange Nachweise führen müssen und dabei einer Stigmatisierung ausgesetzt sind. Der erste Schritt auf dem Weg hin zu einer höheren gesellschaftlichen Teilhabe wäre dadurch ermöglicht worden“ so Timo Sefz, sachkundiger Bürger der Ratsgruppe DIE LINKE. Weiterlesen...
 
22. Juni 2010   Finanzkrise

Memorandum 2010

Sozial-ökologische Regulierung statt Sparpolitik und Steuergeschenken Nachhaltige Krisenbewältigung erfordert sozial-ökologische Regulierung

Nur durch eine kurzfristige Abkehr der Wirtschaftspolitik von einer reinen neoliberalen Marktorientierung konnten in Deutschland die Folgen der internationalen Krise abgemildert werden.memorandum_gruppe

Die Krisenursachen einer in der Vergangenheit vollzogenen massiven Umverteilung von unten nach oben werden allerdings bis heute weder problematisiert noch sollen sie in Zukunft beseitigt werden – im Gegenteil, die Umverteilungsprofiteure wollen an der verhängnisvollen neoliberalen Wirtschaftspolitik festhalten. Die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik fordert dagegen ein massives und tabuloses Umdenken. Es geht um die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft. Weiterlesen...
 
22. Juni 2010   in Europa - Jürgen Klute

Finanzlobby ohne Gegenspieler

Europaabgeordnete unterzeichnen fraktionsübergreifenden Aufruf für Gegengewicht zur Finanzmarktlobby

„Der ungeheure Druck, der durch die Finanzindustrie aufgebaut wird, hat kein Gegengewicht“, erklären Jürgen Klute und Thomas Händel, Europaabgeordnete der LINKEN und Mitglieder des Wirtschafts- und Währungsausschusses. Beim Umweltschutz habe unter anderem Greenpeace eine qualifizierte Gegenexpertise entwickelt. Damit können die Abgeordneten widerstreitende Argumente der verschiedenen Interessengruppen gegeneinander abwägen und in konkrete Politik umsetzen. „Für den Finanzsektor fehlt eine solche Position, so dass wir – die Abgeordneten im EU-Parlament – nur schwer die Interessen der Zivilgesellschaft gegenüber den wirtschaftlichen Interessen vertreten können“, so Händel und Klute, die zu den Erstunterzeichnenden gehören. Weiterlesen...
 

Linksfraktion im RVR lehnt Scheytts Zukunftsideen für die Ruhr 2010 GmbH ab

 

Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) hält die Diskussion um eine Fortführung der Ruhr 2010 GmbH über ihre Funktion für das Kulturhauptstadtjahr hinaus für überflüssig und lehnt die Ideen des Geschäftsführers der Ruhr 2010 GmbH, Oliver Scheytt, zum Fortbestand der Gesellschaft ab. Auch die Vorstellungen zur Finanzierung der Gesellschaft über den 31.12. 2012 hinaus hält DIE LINKE für illusorisch. Zum 31.12. 2012 muss die Gesellschaft laut Gesellschaftsvertrag abgewickelt sein. Weiterlesen...
 
18. Juni 2010   Die Ratsgruppe - Anfragen

Nachgefragt "Atypische Beschäftigung"

Im Zuge der Hartz-Reformen mit Wirkung zum 1. Januar 2005 wurden die Ein-Euro-Jobs (sogenannte Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung) als ein Instrument installiert, dass ALG II - Empfänger wieder in den Arbeitsmarkt integrieren und die Chancen auf ein reguläres Arbeitsverhältnis steigern sollte.

Ferner wurden unter dem Begriff „Flexibilisierung des Arbeitsmarktes“ ebenfalls im Zuge der Hartz-Reformen mehrere Gesetzte geändert und verabschiedet, die die Leiharbeit fördern, u.a. das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz. 

In einer Anfrage fragt DIE LINKE. Ratgruppe über den Einsatz von 1 € Jobbern und LeiharbeiterInnen in der Stadt Herne nach.

 

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Hauptstraße 169 * 44651 Herne
Tel.: 02325 6540-49/51* FAX: 02325/654050

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Tätigkeitsbericht DIE LINKE. Ratsgruppe Herne / Wanne-Eickel, Februar 2010 - Juli 2010

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