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            <title>Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 08:00:20 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-378355</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 18:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Schnelle Hilfe statt Warten: Hitzeschutz für Herne jetzt umsetzen</title>
                <link>https://www.dielinke-herne.de/start/aktuelles/detailansicht/news/schnelle-hilfe-statt-warten-hitzeschutz-fuer-herne-jetzt-umsetzen/</link>
                <author>Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>Die Linke Herne fordert sofort wirksame und kostengünstige Maßnahmen zum Hitzeschutz.</strong></i><strong>&nbsp;</strong></p>
<p>Die Hitzewelle Ende Juni hat gezeigt, wie verletzlich Herne ist: Laut WAZ gab es 568 Rettungseinsätze in einer Woche, viele Kinder und jüngere Menschen waren betroffen, 14 Menschen starben an den Folgen der Hitze, sechs davon an einem einzigen Tag. Das Evangelische Krankenhaus berichtet von einer „spürbar höheren körperlichen und mentalen Belastung“ für Personal und Patient*innen. Hitze ist damit ein akutes kommunales Gesundheitsrisiko.</p>
<p>Auch bundesweit zeigt sich, wie teuer Untätigkeit wird: Niedrigwasser infolge der Hitzewellen treibt Transportkosten und Preise; Wirtschaftsinstitute rechnen mit <strong>bis zu 0,5 Prozentpunkten zusätzlicher Inflation</strong>. Unternehmen verlieren Milliarden durch krankheitsbedingte Ausfälle und geringere Leistungsfähigkeit. Mehr als <strong>12.000 Menschen sind in diesem Sommer bundesweit an Hitze gestorben</strong>. Die Klimakrise trifft Kommunen zuerst und Herne, als besonders dicht besiedelte Stadt, besonders hart.</p>
<p><strong>Veronika Buszewski</strong>, Fraktionsvorsitzende der Linken, macht deutlich, dass Herne nicht auf langfristige Konzepte warten darf: „Wir brauchen jetzt Maßnahmen, die schnell wirken und wenig kosten: Mehr Trinkwasserstellen, Schattenplätze, Kühlräume und klare Vorgaben für Einrichtungen. Hitze ist ein Gesundheitsrisiko, das wir nicht ignorieren dürfen.“</p>
<p>Gleichzeitig betont <strong>Tim Lutz</strong>, Ratsmitglied und Mitglied im Umweltausschuss, die kommunale Verantwortung: „Herne muss sofort handeln. Viele Schritte sind einfach umzusetzen und kosten kaum Geld. Es geht darum, Menschen zu schützen, bevor die nächsten Hitzewellen kommen.“</p>
<p>Die Linke Herne fordert deshalb <strong>sofort umsetzbare Schritte</strong>, die ohne große Investitionen große Wirkung entfalten können:</p><ul class="list-normal"><li><strong>Kühlräume</strong> in Stadtteilen als niedrigschwellige Schutzorte</li><li><strong>Flächendeckende Trinkwasserpunkte</strong> im öffentlichen Raum</li><li><strong>Schattenplätze</strong> an Bushaltestellen, Spielplätzen und stark frequentierten Orten</li><li><strong>Hitzepläne für Kitas, Schulen und Pflegeeinrichtungen</strong></li><li><strong>Notfallabläufe für den Rettungsdienst</strong> bei extremen Temperaturen</li><li><strong>Hitzehilfe für Wohnungslose</strong></li><li><strong>Begrünung und Entsiegelung</strong> besonders belasteter Quartiere</li></ul><p>Viele dieser Maßnahmen sind schnell realisierbar und schützen besonders gefährdete Menschen. Hitze ist kein Zukunftsthema – sie trifft Herne bereits heute.</p>
<hr>
<p class="text-klein">Pressemitteilung DIe Linke KV Herne/Wanne-Eickel, 20. August 2026</p>]]></content:encoded>
                <category>- Pressemitteilungen Kreisverband Herne -</category><category>Klima- und Umweltschutz</category><category>Pflege und Gesundheit</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376782</guid>
                <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Neuaufstellung: Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand</title>
                <link>https://www.dielinke-herne.de/start/aktuelles/detailansicht/news/pm-neuaufstellung-mitgliederversammlung-waehlt-neuen-vorstand/</link>
                <author>PM – Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Mitgliederversammlung am 28. Juni hat sich der Kreisverband der Linken Herne / Wanne-Eickel für eine personelle Neuausrichtung entschieden und einen neuen Vorstand gewählt. Anlass waren die Rücktritte von sechs der zehn bisherigen Vorstandsmitglieder.&nbsp;</p>
<p>Die Rücktritte erfolgten aus unterschiedlichen Gründen. Neben persönlichen und gesundheitlichen Belastungen spielten auch unterschiedliche Vorstellungen über die weitere Zusammenarbeit im Kreisverband eine Rolle.</p>
<p>Die Mitgliederversammlung nutzte diese Gelegenheit, den Vorstand nicht nur teilweise neu zu besetzen, sondern ihn insgesamt neu aufzustellen, um für die kommenden Jahre wieder einen handlungsfähigen Vorstand zu etablieren.&nbsp;</p>
<p>In geheimer Wahl wurden schließlich die folgenden Positionen vergeben:</p><ul class="list-normal"><li>Sprecher*innen: Leonee Egger und Payton Gall</li><li>Schatzmeister: Alexander Ostrowski</li><li>Beisitzer*innen: Zoe Lampart und Patrick Gawliczek</li></ul><p>“Wir haben einen bunten Kreisverband, der geeint darin ist, für gerechte Politik einzustehen und ein besseres Leben für alle zu erkämpfen. Dagegen steht die Regierung des ehemaligen Blackrock-Lobbyisten Friedrich Merz, die bei den Armen und Kranken kürzt, aber diejenigen, die einen unvorstellbaren Reichtum besitzen, schont. Die breite Masse der Bevölkerung wird im Stich gelassen, aber für Vonovia und co. werfen sich CDU und SPD in den Staub.”, so Leonee Egger, die wiedergewählte Kreissprecherin.&nbsp;</p>
<p>Die Aussage unterstreicht das Bekenntnis des neuen Teams zur Fortführung der inhaltlichen Arbeit der Partei in Herne. Der Fokus wird hierbei auf die erdrückenden Lebenshaltungskosten und den Widerstand gegen den angekündigten Kahlschlag des Sozialstaates gelegt.<br><br>“Mit der Neuwahl haben wir bewiesen, dass der Kreisverband Herne arbeitsfähig war, ist und auch bleibt. Den Vorstand haben wir auch verkleinern können, weil wir eine starke Mitglieder-Partei sind und sich unsere politische Arbeit auf die drei Säulen der Fraktion, des Vorstandes und der Mitglieder stützen kann. Alle Mitglieder finden sich in diesen drei Säulen wieder, damit wir dem sozialen Kahlschlag der Bundesregierung die Stirn bieten können.”, so Payton Gall, vorher als Beisitz des Vorstandes, nun in der Doppelspitze der Sprecher*innen.&nbsp;<br><br>Der frisch gewählte Vorstand hat angekündigt, seine Arbeit fortzuführen und den Kreisverband auf die bevorstehende Landtagswahl vorzubereiten.</p>
<hr>
<p class="text-klein">Pressemitteilung Die Linke Kreisverband Herne/Wanne-Eickel, 5. Juli 2026</p>]]></content:encoded>
                <category>- Pressemitteilungen Kreisverband Herne -</category><category>Wahlen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376509</guid>
                <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Stadtterrassen: Gescheitert ist nicht das Holz, sondern die Idee dahinter</title>
                <link>https://www.dielinke-herne.de/start/aktuelles/detailansicht/news/pm-stadtterrassen-gescheitert-ist-nicht-das-holz-sondern-die-idee-dahinter/</link>
                <author>PM – Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung über das Ende des Projektes Stadtterrassen, mit Bezug zum </strong><a href="https://www.radioherne.de/artikel/politik-muss-sich-kuemmern-2678479" target="_blank" class="link-extern" title="https://www.radioherne.de/artikel/politik-muss-sich-kuemmern-2678479" rel="noreferrer"><strong>Beitrag auf Radio Herne</strong></a> &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die Stadt Herne erklärt „das Experiment mit den Stadtterrassen“ für beendet. Es fehle an Geld, Personal und Lagermöglichkeiten. Damit endet ein Projekt, das von Anfang an unter einem grundsätzlichen Missverständnis litt.</p>
<p>„Man kann Sitzgelegenheiten aufstellen. Man kann Holzbauten kaufen. Aber eine lebendige Stadtgesellschaft lässt sich nicht einfach anschaffen.“ So Tillman Kieser, Ratsherr für Die Linke und Mitglied im Ausschuss für Bürgerbeteiligung.</p>
<p>In anderen Städten sind ähnliche Projekte aus engagierten Vereinen, Kulturschaffenden und Nachbarschaften heraus entstanden. Dort waren die Terrassen Ausdruck einer bereits vorhandenen Kultur des Mitmachens und zeigten zudem, dass der Mensch wichtiger ist, als Metall, denn es wurden, wie in Herne an manchen Stellen auch, Parkplätze als Standorte für die Terrassen genutzt um eine alternative Nutzungsmöglichkeit des öffentlichen Raumes aufzuzeigen.</p>
<p>In Herne wurde dieser Schritt übersprungen. Die Terrassen waren zuerst da. Danach hoffte man darauf, dass sich Menschen finden, die kostenlos Veranstaltungen organisieren, Pflanzen pflegen und die Orte dauerhaft mit Leben füllen.</p>
<p>Diese Hoffnung hat sich nicht erfüllt.</p>
<p>Das ist kein Vorwurf an die Bürgerinnen und Bürger. Ehrenamt ist keine Ressource, die man beliebig abrufen kann. Menschen engagieren sich dort, wo Strukturen gewachsen sind, wo sie unterstützt werden und vor allem, dort wo ihre Arbeit Wertschätzung erfährt. Die Stadtterrassen zeigen deshalb vor allem eines: Stadtentwicklung besteht nicht nur aus Möbeln und Förderprogrammen. Sie braucht Menschen, Initiativen und eine langfristige Strategie.</p>
<p>„Wer heute das Ende der Stadtterrassen verkündet, sollte deshalb nicht nur erklären, warum die Holzbauten nicht mehr eingelagert werden können. Er sollte erklären, warum geglaubt wurde, dass Begegnungsorte allein durch ihre Existenz funktionieren.“ So Benno Janßen, Mitglied im Ausschuss für Kultur und Bildung für Die Linke.</p>
<p>„Wir halten öffentliche Orte für wichtig. Orte zum Sitzen, Reden, Lesen, Spielen und für Kultur gehören zu einer lebendigen Stadt.“ „Aber sie entstehen nicht durch das Aufstellen von Holzbauten allein. Sie entstehen dort, wo Menschen die Möglichkeit bekommen, selbst aktiv zu werden …“ „– und wo Politik bereit ist, dieses Engagement dauerhaft zu unterstützen.“ Ergänzt Kieser.</p>
<p>Die Stadtterrassen sind deshalb nicht am Material gescheitert. Sie sind an der Vorstellung gescheitert, man könne eine lebendige Stadtgesellschaft einfach aufbauen wie ein Möbelstück.</p>
<hr>
<p class="text-klein">Pressemitteilung Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel, 18. Juni 2026</p>]]></content:encoded>
                <category>- Pressemitteilungen Kreisverband Herne -</category><category>Kultur und Sport</category><category>Mobilität</category>
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 12:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zum Demoaufruf: Es reicht! Das Leben bezahlbar machen</title>
                <link>https://www.dielinke-herne.de/start/aktuelles/detailansicht/news/pm-herne-es-reicht-das-leben-bezahlbar-machen/</link>
                <author>PM – Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>Die Linke Herne ruft alle Einwohnerinnen und Einwohner zur Teilnahme an der Demonstration „Es reicht! Das Leben bezahlbar machen.“ am 15. Juni um 18 Uhr auf dem HeinrichKönigPlatz in Gelsenkirchen auf. Die Veranstaltung richtet sich gegen die geplanten massiven Einschnitte in den Sozialstaat.</strong></i></p>
<p>Dazu erklärt Leonee Egger, Sprecherin des Kreisverbandes: „Die Bundesregierung plant Kürzungen bei Gesundheit und Pflege, Eingriffe in grundlegende Arbeitsrechte sowie Einsparungen bei Jugend und Behindertenhilfe und bei den Renten. Während sie mit dem Argument, es sei kein Geld da, Einschnitte, die uns alle schmerzhaft treffen und den Ärmsten unter uns die Existenzgrundlagen nehmen werden, planen, werden gleichzeitig Milliarden für Aufrüstung und Militarisierung bereitgestellt.“</p>
<p>Gerade die Ruhrgebietsstädte wie Herne wären von den Folgen dieser Kürzungspolitik besonders betroffen. Statt weiterer Einschnitte im Sozialbereich sind Investitionen in Bildung, Wohnen, Gesundheit und soziale Infrastruktur notwendig, um gleiche Chancen und ein gutes Leben für alle zu ermöglichen.</p>
<p>Das Geld dafür ist vorhanden. Die unverhältnismäßige Verwendung des Sondervermögens für eine überproportionale Aufrüstung muss korrigiert werden. Eine gerechte Besteuerung sehr großer Vermögen, hoher Erbschaften und außergewöhnlicher Gewinne würde erhebliche finanzielle Spielräume schaffen. Es darf nicht erneut dazu kommen, dass Menschen mit niedrigen und durchschnittlichen Einkommen, Familien, Rentner:innen, Studierende und Erwerbslose die Hauptlast tragen, während große Vermögen weitgehend geschont bleiben.</p>
<p>Soziale Sicherheit ist keine freiwillige Zusatzleistung, sondern eine zentrale Voraussetzung für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie. Die Linke Herne stellt sich entschieden gegen jede Politik, die militärische Aufrüstung und die Schonung der Reichen über die Bedürfnisse der Bevölkerung stellt.“</p>
<p><strong>Solidarität statt Kürzungen. Umverteilung statt Sozialabbau.</strong></p>
<hr>
<p class="text-klein">Pressemitteilung Die Linke Herne/Wanne-Eickel, 12. Juni 2025</p>]]></content:encoded>
                <category>- Pressemitteilungen Kreisverband Herne -</category><category>Soziale Sicherheit</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376110</guid>
                <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 11:45:00 +0200</pubDate>
                <title>11 Millionen? Ja. 6.000? Nein! – Die Linke kritisiert die Prioritätensetzung der Stadt Herne bei Verwendung von Haushaltsmitteln </title>
                <link>https://www.dielinke-herne.de/start/aktuelles/detailansicht/news/pm-11-millionen-ja-6000-nein/</link>
                <author>PM – Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die jüngsten Entscheidungen im Rat der Stadt und im Umweltausschuss vermitteln den Eindruck, Herne verfüge über zwei völlig unterschiedliche Haushalte: einen für Beton – und einen für alles andere.</p>
<p>Im Beschlussvorschlag zur Verkehrsentwicklung HerneMitte heißt es nüchtern, die aktualisierten Gesamtkosten lägen nun bei 24,829 Millionen Euro – also 11,229 Millionen Euro mehr als ursprünglich geplant. Wörtlich steht dort: „Die Kostensteigerung […] ist zur Realisierung der Gesamtmaßnahme unabwendbar.“</p>
<p>Unabwendbar also – und damit offenbar kein Problem.</p>
<p>Ganz anders im letzten Umweltausschuss: Die Grünen wollten ursprünglich, dass sich die Stadt direkt um das Label „StadtGrün naturnah“ bewirbt. Doch nach dem Hinweis der Verwaltung, dafür seien keine Mittel vorgesehen, wurde der Antrag abgeschwächt. Statt einer Bewerbung sollte nun erst einmal nur geprüft werden. Aus einem simplen 6.000EuroVorgang wurde so ein Haushaltsproblem – während parallel 11 Millionen Euro Mehrkosten im Verkehrsbereich ohne Zögern akzeptiert werden.</p>
<p>Tillman Kieser, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, kritisiert: „Eine Stadt, die Millionenbeträge ohne Diskussion durchwinkt, aber bei einem vierstelligen Betrag plötzlich ins Grübeln gerät, setzt die falschen Signale. Für Asphalt sitzt das Geld locker, für Grünflächen wird jeder Cent auf die Goldwaage gelegt.“</p>
<p>Dabei geht es bei den beantragtem Label nicht um Luxus, sondern um Biodiversität, ökologische Aufwertung und Fördermittel – also um Themen, die Herne dringend braucht.</p>
<p>Veronika Buszewski, Fraktionsvorsitzende, ergänzt: „Wenn 11 Millionen Euro Mehrkosten als ‚unabwendbar‘ gelten, während 6.000 Euro schon als Hürde erscheinen, dann läuft etwas grundsätzlich falsch. Herne scheint kein Haushaltsproblem zu haben, sondern ein Prioritätenproblem.“</p>
<hr>
<p class="text-klein">Pressemitteilung Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel, 4. Juni 2026</p>]]></content:encoded>
                <category>- Pressemitteilungen Kreisverband Herne -</category><category>Klima- und Umweltschutz</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376016</guid>
                <pubDate>Fri, 29 May 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Thema verfehlt, Bürgerbeteiligung beschädigt!</title>
                <link>https://www.dielinke-herne.de/start/aktuelles/detailansicht/news/pm-thema-verfehlt-buergerbeteiligung-beschaedigt/</link>
                <author>PM – Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>In einer Pressemitteilung zu den Exponaten im Hallenbad Eickel erklärt Veronika Buzewski, Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE Herne:&nbsp;</strong></i></p>
<p>Die letzte Ratssitzung hat eines deutlich gezeigt: Das Verfahren rund um das Hallenbad Wanne-Eickel wird zunehmend intransparent – und Bürgerbeteiligung wird eher abgewehrt als ernst genommen.</p>
<p>Statt über den Tagesordnungspunkt zu sprechen – den Erhalt historischer Exponate aus dem Hallenbad – nutzte der Kämmerer die Sitzung für eine ausführliche Stellungnahme zu Vorwürfen der Bürgerinitiative. Diese Wortmeldung hatte weder inhaltlich noch formal etwas mit dem TOP zu tun. Sie bezog sich auf einen Bürgerantrag, der gar nicht im Rat, sondern im Ausschuss für Bürgerbeteiligung behandelt wird.</p>
<p>Dass der Kämmerer diesen Antrag kommentierte, ist verfahrenstechnisch bedenklich und politisch unprofessionell. Besonders irritierend war die Androhung rechtlicher Schritte gegenüber engagierten Bürger*innen. Solche Drohgebärden wirken einschüchternd und stehen im klaren Widerspruch zu einer offenen Beteiligungskultur.</p>
<p>Der Umgang mit dem Bürgerantrag zeigt ein Muster: Kritik wird nicht aufgegriffen, sondern abgewehrt. Beteiligung wird nicht gefördert, sondern erschwert. Transparenz wird nicht hergestellt, sondern durch Nebenschauplätze ersetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i><strong>Das eigentliche Thema: Umsetzung eines gültigen Ratsbeschlusses</strong></i></p>
<p>Durch die themenfremde Intervention ging der Kern des Tagesordnungspunktes unter: Welche Exponate des Hallenbades sollen gesichert werden?</p>
<p>Die Linke hat im Rat klar darauf hingewiesen, dass es hierzu einen gültigen Ratsbeschluss vom 1. Juli 2025 gibt. Dieser Beschluss ist umzusetzen – ohne weitere Verzögerung.</p>
<p>Die Aussage von Stadtrat Merkendorf, man könne über integrierende Elemente erst nach dem Abriss sprechen, ist fachlich unhaltbar. Wenn das Gebäude verschwunden ist, sind auch die Objekte verschwunden. Das ist keine Strategie – das ist ein Ausweichen.</p>
<p>Fazit:</p><ul class="list-normal"><li>Der Rat wurde durch eine themenfremde Stellungnahme des Kämmerers vom eigentlichen Thema abgelenkt.</li><li>Bürgerbeteiligung wurde nicht gestärkt, sondern geschwächt.</li><li>Der Ratsbeschluss vom 1.7.2025 ist umzusetzen – ohne weitere Verzögerung.</li><li>Die Verwaltung muss endlich klar benennen, welche Exponate gesichert werden und wie dies geschieht.</li></ul><p>Die Menschen in dieser Stadt haben Anspruch auf ein transparentes Verfahren – und auf eine Politik, die Beschlüsse ernst nimmt.</p>
<hr>
<p class="text-klein">Pressemitteilung Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel vom 28. Mai 2026</p>]]></content:encoded>
                <category>- Pressemitteilungen Kreisverband Herne -</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375906</guid>
                <pubDate>Mon, 18 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Soziale Leitplanken für die Wärmewende: Schutz für Mieter:innen und bezahlbare Preise</title>
                <link>https://www.dielinke-herne.de/start/aktuelles/detailansicht/news/soziale-leitplanken-fuer-die-waermewende-schutz-fuer-mieterinnen-und-bezahlbare-preise/</link>
                <author>Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linke fordert, ökologische Verantwortung mit sozialer Sicherheit zu verbinden – doch genau das fehlt im aktuellen Entwurf der kommunalen Wärmeplanung. Dazu erklärt Tillmann Kieser, Mitglied im Rat der Stadt Herne:</strong></p>
<p>Herne steht vor einer zentralen Zukunftsaufgabe: Eine klimafreundliche Wärmeversorgung aufzubauen, ohne die Menschen finanziell zu überfordern. Ohne klare soziale Leitplanken drohen steigende Heizkosten, Verdrängung und neue Belastungen für Mieter:innen. Wohnen ist ein Grundrecht, doch steigende Mieten und Baukosten machen es für viele Herner:innen immer schwerer erreichbar.</p>
<p>Das Heizen ist dabei ein sozialer Brennpunkt. Die stark gestiegenen Energiekosten der letzten Heizperiode haben gezeigt, wie verletzlich viele Haushalte sind. Gleichzeitig ist der Ausstieg aus fossilen Energien dringend notwendig. Die Wärmeplanung kommt jedoch in einer Phase großer Verunsicherung – und die widersprüchlichen Signale aus Berlin helfen nicht weiter.</p>
<p>Der Entwurf setzt auf zwei Wege: Fernwärme und individuelle Heizsysteme wie Wärmepumpen. Doch beide bergen soziale Risiken. Die Fernwärme basiert zum jetzigen Zeitpunkt fast vollständig auf fossilen Energien und ist schon heute die teuerste Heizform. Der geplante Ausbau durch die Stadtwerke wird hohe Investitionskosten verursachen, die auf die Preise aufgeschlagen werden. Wärmepumpen können langfristig Kosten senken, verursachen aber hohe Anfangsinvestitionen, die Vermieter:innen an Mieter:innen weitergeben können. Wer eine Wohnung mietet, ist den Entscheidungen der Vermieter:innen weitgehend ausgeliefert.</p>
<p><strong>Unsere Forderungen für eine sozial gerechte Wärmeplanung:</strong></p><ul class="list-normal"><li>Sozial flankierte Wärmeplanung, die Mieter:innen schützt</li><li>Transparente und langfristig stabile Fernwärmepreise</li><li>Preisstrategie als Generationenprojekt, nicht als Belastung der Verbraucher:innen</li><li>Kommunale Programme zur Begrenzung der Heizkosten für Haushalte mit geringem Einkommen</li><li>Stadtwerke als sozial orientierter Energiedienstleister</li></ul><p>Die Fernwärme darf keine Kostenfalle werden. Gleichzeitig müssen die Kosten für Gasheizungen und Wärmepumpen so gestaltet werden, dass Wohnen bezahlbar bleibt. Die Pläne der Bundesregierung zur Teilung der CO₂-Kosten reichen dafür nicht aus.</p>
<p>Für die Stadtwerke eröffnet sich ein neues Aufgabenfeld: integrierte Angebote – von PV über Speicher bis Wärmepumpe – die Haushalte aktiv unterstützen. Die Wärmewende gelingt nur, wenn sie sozial gerecht gestaltet wird. Herne braucht eine Wärmeplanung, die Klimaschutz und soziale Sicherheit zusammen denkt.</p>
<hr>
<p class="text-klein">Pressemitteilung Die Linke kV Herne/Wanne-Eickel, 16. Mai 2026</p>]]></content:encoded>
                <category>- Pressemitteilungen Kreisverband Herne -</category><category>Wohnen</category>
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 08 May 2026 15:45:00 +0200</pubDate>
                <title>	Wohngeldkürzungen der Bundesregierung: Linke warnt vor sozialpolitischem Rückschritt</title>
                <link>https://www.dielinke-herne.de/start/aktuelles/detailansicht/news/wohngeldkuerzungen-der-bundesregierung-linke-warnt-vor-sozialpolitischem-rueckschritt/</link>
                <author>Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ankündigung von Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD), das erst 2023 reformierte Wohngeld wieder zu kürzen, stößt in Herne auf deutliche Kritik. Die Linke Herne warnt vor massiven sozialen Folgen – insbesondere für Haushalte, die trotz Arbeit oder Rente kaum über die Runden kommen.</p>
<p><u>Wohngeld: Unterstützung für Menschen, die arbeiten – aber deren Einkommen nicht reicht</u></p>
<p>Das Wohngeld unterstützt Haushalte mit niedrigen Einkommen – darunter Erwerbstätige, Rentnerinnen und Eigentümerinnen von selbstgenutztem Wohnraum. Bundesweit erhalten rund 1,2 Millionen Haushalte diese Leistung, besonders häufig Alleinerziehende und Rentner*innen. Sie wären von Kürzungen besonders stark betroffen. In Herne bezogen Mitte 2025&nbsp; etwa 5 % aller Haushalte – rund 4.000 nicht im Bürgergeld stehende Haushalte – Wohngeld und sind auf diese Unterstützung angewiesen.&nbsp;</p>
<p>Tillman Kieser, Mitglied des Rates der Stadt Herne, betont: „Die geplanten Kürzungen treffen genau die Menschen, die jeden Monat rechnen müssen, um ihre Miete zahlen zu können. Für Herne wäre das ein sozialpolitischer Rückschritt, der tausende Haushalte in existenzielle Not bringen kann.“</p>
<p><u>Reform 2023: Ausweitung des Wohngelds – aber ohne ausreichende Unterstützung für Kommunen</u></p>
<p>Die Wohngeldreform 2023 hat den Kreis der Anspruchsberechtigten deutlich erweitert und vielen Menschen in Herne geholfen, trotz niedriger Einkommen in ihren Wohnungen bleiben zu können.&nbsp;</p>
<p>Zoe Lampart, Mitglied des Ausschusses für Soziales, Arbeit, Gesundheit, Senioren und Inklusion, kritisiert dennoch: „Die Bundesregierung hat die Kommunen mit der Umsetzung der Reform allein gelassen. Schon jetzt warten Menschen viel zu lange auf Entscheidungen. Wenn jetzt auch noch gekürzt wird, verschärft das die soziale Lage und die Belastung der Verwaltung.“</p>
<p><u>Kürzungen treffen die Falschen</u></p>
<p>Die nun geplanten Einschnitte würden vor allem jene treffen, die knapp keinen Anspruch auf Bürgergeld haben: Rentner*innen, Alleinerziehende, Minijobber*innen und Haushalte mit geringem Einkommen</p>
<p>Kieser warnt: „Wer beim Wohngeld kürzt, drängt Menschen aus ihren Wohnungen. Das ist sozialpolitisch unverantwortlich. Das Prinzip ist das gleiche, wie beim „Schlüssigen Konzept“ für die Empfänger*innen von Sozialleistungen: Wenn die Unterstützung nicht mehr für die Miete reicht, müssen die Menschen das ohnehin schon extrem knapp bemessene Geld, das für den Lebensunterhalt benötigt wird, für die Miete einsetzen. Denn eine günstigere Wohnung zu suchen ist bei der aktuellen Höhe der Mieten aussichtslos.“</p>
<p>In angespannten Wohnungsmärkten wie Herne ist es kaum möglich, günstigeren Wohnraum zu finden. Die Folgen wären absehbar: Steigende Wohnungslosigkeit, Überlastete kommunale Wohnraumsicherung, höhere Kosten für kommunale Vorhalteprogramme – ohne Bundesunterstützung.</p>
<p>Lampart fasst zusammen: „Die Bundesregierung schafft neue Probleme, statt bestehende zu lösen. Herne und andere Kommunen können diese Last nicht auffangen. Die Leidtragenden wären die Menschen, die ohnehin schon am Limit leben.“</p>
<hr>
<p class="text-klein">Pressemitteilung Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel, 8. Mai 2026</p>]]></content:encoded>
                <category>- Pressemitteilungen Kreisverband Herne -</category><category>Wohnen</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-374426</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Kritische Bilanz zur Wohnraumförderung 2026: Herne droht dramatischer Verlust an Sozialwohnungen trotz 25%-Quote</title>
                <link>https://www.dielinke-herne.de/start/aktuelles/detailansicht/news/pm-kritische-bilanz-zur-wohnraumfoerderung-2026/</link>
                <author>Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die öffentliche Wohnraumförderung im Förderjahr 2026 offenbart ein strukturelles Versagen mit dramatischen Folgen für die Stadt Herne. Während die 25%-Quote für Sozialwohnungen in Neubauten formal besteht, fehlt zum jetzigen Zeitpunkt eine gültige Förderrichtlinie des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Aufstockung des Programmvolumens für NRW um 750 Mio Euro für das Jahr 2026 reicht vermutlich gerade, um die starken Verteuerungen für Bau- und Renovierungsmaßnahmen zu kompensieren.</p>
<p><strong>Zahlen belegen dramatischen Rückgang</strong></p>
<p>Die Situation ist alarmierend: Deutschlandweit sank der Bestand an Sozialmietwohnungen von 2,5 Millionen Einheiten im Jahr 2002 auf unter 1,2 Millionen im Jahr 2023 – eine Halbierung innerhalb von zwei Jahrzehnten laut Bundeszentrale für politische Bildung. In Herne selbst bewilligte das Land zwar 15,6 Millionen Euro für soziale Wohnprojekte, doch diese Summe kann den Wegfall tausender Wohnungen nicht kompensieren, deren Bindungen auslaufen.</p>
<p>Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) bestätigt: Der genaue Rückgang ist unbekannt, da eine amtliche Statistik fehlt, doch Schätzungen der Länder zeigen einen kontinuierlichen Nettoverlust. Trotz bundesweit geförderter 61.934 Wohneinheiten im sozialen Wohnungsbau 2024 (+25% gegenüber 2023) kann dies den Schwund durch auslaufende Bindungen bei Weitem nicht ausgleichen. Für 2026 hat der Bund zwar vier Milliarden Euro im Haushalt eingeplant, doch die Umsetzung in NRW stockt.</p>
<p><strong>Strukturelles Problem: 5%-Zuweisung ohne Richtlinie</strong></p>
<p>Die Verwaltung in Herne findet deutliche Worte zur aktuellen Situation, wie aus einer Vorlage im letzten Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung hervorgeht. Ohne Förderrichtlinie können keine neuen Projekte beantragt werden. Die 5%-Sofortzuweisung des Landes reicht nicht aus, um Bauvorhaben zu initiieren. Gleichzeitig fallen jährlich hunderte Wohnungen aus der Bindung – in Herne sind es schätzungsweise mehrere hundert Einheiten pro Jahr, bei einem Gesamtbestand von nur rund 2.700 Wohnungen der Herner Gesellschaft für Wohnungsbau (HGW).</p>
<p>Der Wegfall gebundenen Wohnraums führt dazu, dass trotz gefördertem Neubau die Gesamtzahl sozialer Wohnungen deutlich sinkt", folgert Tillman Kieser, Ratsherr für Die Linke und Mitglied im Planungsausschuss „Eine Mindestquote von 25% in Neubauten ist ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn gleichzeitig der Altbestand schwindet.“, ergänzt er.</p>
<p><strong>Forderung: Mindestquote auf 40-50% erhöhen, Puffer abschaffen</strong></p>
<p>Die Kritik ist unmissverständlich: Der Prozentsatz geförderter Wohnungen in Neubau und Renovierung muss in Gänze deutlich höher werden – Experten fordern mindestens 40-50%, um dem Bedarf gerecht zu werden. Vergleichsstädte wie Köln oder Düsseldorf setzen bereits höhere Quoten durch. Zudem muss der Puffer-Mechanismus des Landes abgeschafft werden: <strong>Kommunen benötigen planbare, sofort verfügbare Mittel.</strong></p>
<p>„Ein grundsätzlich anderes Handling von Wohnungsbau ist alternativlos", so Zoe Lampart von Der Linken, Mitglied im Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit, Senioren und Inklusion. Lampart weiter: „Ohne sofortiges Handeln droht Herne ein weiterer Verfall bezahlbaren Wohnraums – mit sozialen Verdrängungsprozessen, die insbesondere Jüngere und Ältere treffen, wie die IG BAU bereits 2025 warnte. Investorengesteuerter Wohnungsbau hat darüber hinaus die falschen Prioritäten, kommunaler und genossenschaftlicher Wohnungsbau lebt aus den Bedürfnissen der Stadtgesellschaft und versucht, diese zu beantworten.“</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p><ul class="list-normal"><li>Bundeszentrale für politische Bildung (bpb): Sozialmietwohnungen in Deutschland</li><li>Institut der deutschen Wirtschaft (IW): Bedarf an Sozialwohnungen</li><li>BMWSB: Förderzahlen 2024/2025</li><li>Stadt Herne: Wohnraumförderung, HGW-Bestände</li><li>NRW.BANK / Land NRW: Förderrichtlinie 2025, Haushalt 2026</li><li>Statistisches Bundesamt: Bau- und Immobilienpreisindex</li><li><p>WAZ 03.02.2026 „Sozialwohnungsbestand schrumpft trotz Rekordinvestitionen“</p><hr><p class="text-klein">Pressemitteilung Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel, 4. März 2026</p></li></ul>]]></content:encoded>
                <category>- Pressemitteilungen Kreisverband Herne -</category><category>Wohnen</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-374286</guid>
                <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Frauenkörper sichtbar machen: Die Linke Herne setzt ein Zeichen für reproduktive Rechte und gegen Medical Gaslighting</title>
                <link>https://www.dielinke-herne.de/start/aktuelles/detailansicht/news/frauenkoerper-sichtbar-machen-die-linke-herne/</link>
                <author>PM – Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der 33. Herner Frauenwoche 2026 (2.–15. März) veranstaltet der Kreisverband Herne der Partei Die Linke am Samstag, dem 7. März 2026, einen ganztägigen Informations- und Gesprächstag unter dem Titel <strong>„Frauenkörper sichtbar machen“</strong>. Von 11:00 bis 17:00 Uhr steht im Stadt Forum Herne die strukturelle Unsichtbarkeit von Frauen* in Medizin und Gesellschaft im Mittelpunkt.</p>
<p>Ziel der Veranstaltung ist es, auf bestehende Ungleichheiten in der medizinischen Versorgung aufmerksam zu machen und politische Konsequenzen zu diskutieren. Thematisiert werden unter anderem kostenfreie Verhütung, die unzureichende Forschungslage bei frauen*spezifischen Erkrankungen sowie die Abschaffung des §218. Zugleich soll Solidarität mit besonders betroffenen Gruppen – etwa von Periodenarmut oder Obdachlosigkeit betroffenen Frauen* – gestärkt werden.</p>
<p><strong>Frauen*krankheiten und Medical Gaslighting</strong></p>
<p>Nach der Eröffnung um 11:00 Uhr widmet sich der erste Themenblock dem Schwerpunkt „Frauenkrankheiten und Medical Gaslighting“. Anhand von Endometriose berichten Betroffene aus dem Kreisverband über lange Diagnosewege und fehlende Anerkennung ihrer Beschwerden. Studien zeigen, dass Betroffene mit Endometriose durchschnittlich sieben bis zehn Jahre auf eine Diagnose warten.</p>
<p>Erfahrungsberichte zu weiteren Erkrankungen wie Lipödem, chronischer Migräne, Fibromyalgie oder PMDS verdeutlichen, wie häufig Schmerzen bagatellisiert oder psychologisiert werden. In der anschließenden Diskussion geht es um strukturelle Ursachen dieser Verzögerungen und darum, weshalb unsichtbar gemachter Schmerz ein politisches Problem ist.</p>
<p><strong>Reproduktive Rechte und Selbstbestimmung</strong></p>
<p>Ab 14:15 Uhr stehen reproduktive Rechte im Fokus. Wiebke Köllner spricht über Schwangerschaftsabbrüche, die Abschaffung des §218 und die Kampagne „My Voice, My Choice“.</p>
<p>Ergänzt wird das Programm durch eine Lesung und Diskussion mit der Autorin Sibel Schick aus ihrem Buch <i>„Mein Körper – Wessen Entscheidung?“</i>. Eine weitere Diskussionsrunde widmet sich der Frage, was Frauen* für echte Selbstbestimmung benötigen und wie Verantwortung sowie finanzielle Lasten gerechter verteilt werden können – unter Einbeziehung von Männern als gesellschaftlich Mitverantwortliche.</p>
<p>Den Abschluss bildet um 16:45 Uhr das Zusammentragen gemeinsam erarbeiteter Forderungen.</p>
<p>Der Kreisverband Herne der Partei Die Linke lädt alle interessierten Bürger:innen sowie Vertreter:innen der Presse herzlich ein, sich zu informieren, mitzudiskutieren und gemeinsam für eine geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung und reproduktive Selbstbestimmung einzutreten.&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong>Veranstaltungsübersicht</strong></p>
<p><strong>Titel:</strong> Frauenkörper sichtbar machen<br><strong>Datum:</strong> 07.03.2026<br><strong>Zeit:</strong> 11:00 – 17:00 Uhr<br><strong>Ort:</strong> Stadt Forum Herne, Bahnhofsstr. 65, 44623 Herne<br><strong>Eintritt:</strong> frei</p>
<p class="text-gross"><a href="https://www.dielinke-herne.de/herner-frauenwoche-2026" target="_top" class="btn btn-secondary external link-extern" title="https://www.dielinke-herne.de/herner-frauenwoche-2026">Alle Details zur Veranstaltung</a></p>]]></content:encoded>
                <category>- Pressemitteilungen Kreisverband Herne -</category><category>Gleichberechtigung</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-374250</guid>
                <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 15:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zum Schlüssigen Konzept der Stadt Herne – Schlüssig ist was anderes! </title>
                <link>https://www.dielinke-herne.de/start/aktuelles/detailansicht/news/pressemitteilung-zum-schluessigen-konzept-der-stadt-herne-schluessig-ist-was-anderes/</link>
                <author>Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Eindruck kann man gewinnen, wenn der Rat voraussichtlich im März die „Neufestlegung der Bedarfe für Unterkunft im Stadtgebiet Herne“ anhand des schlüssigen Konzepts beschließt.</p>
<p>„Ist es schlüssig, dass angesichts allgemein steigender Mieten in Herne die sogenannten ‚Bedarfe für Unterkunft und Heizung‘ gesenkt werden sollen? Ist es schlüssig, dass nur und gerade in Herne innerhalb eines Jahres die Mieten inkl. Nebenkosten für Mehrpersonenhaushalte um durchschnittlich 9% gesunken sein sollen?“ fragt Zoe Lampart, Mitglied im Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit, Senioren und Inklusion der Stadt Herne.</p>
<p>Tillman Kieser, Linker Ratsabgeordneter, ergänzt: „Das behauptet zumindest die Firma Neitzel Consultants, welche die Vorlage für das Schlüssige Konzept zur Ermittlung angemessener Bedarfe für Unterkunft im Stadtgebiet Herne erstellt hat – und ebendieses wird die Verwaltung dem Rat im März zur Entscheidung vorlegen.“</p>
<p>Erklärt wird diese Senkung im Mietpreis in der Vorlage nicht. Was stattdessen geliefert wird: Wie ein schlüssiges Konzept erstellt wird bzw. werden soll. Als Grundlage dient der qualifizierte Mietspiegel, erstellt auf Grundlage u.a. einer Mieterbefragung, die 5.649 mietpreisrelevante Wohnungen (von 57.200 vermieteten Wohnungen in Herne insgesamt) berücksichtigt, sowie einer Gebäudestichprobe, die 13.902 Gebäude berücksichtigt.</p>
<p>„Auf 65 Seiten wird mit Zahlen und Berechnungen jongliert, deren Datenbasis äußerst fragwürdig ist,“ ergänzt Zoe Lampert und verweist unter anderem darauf, dass nur die Mietangebote des unteren 39 Perzentil für die Berechnung dieser sogenannten angemessenen Miete zugrunde gelegt werden.&nbsp;</p>
<p>„Mehrere Mitglieder Der Linken haben versuchsweise auf Mietangebote reagiert und in den entsprechenden Portalen recherchiert. Ergebnis: Bei allen Wohnungen war die Kaltmiete deutlich höher als die Mieten des schlüssigen Konzepts,“ ergänzt Tillman Kieser. Seine Argumentation weiter: „Selbst die billigste Wohnung (50 qm) der Stadttochter HGW kostet 510 Euro und liegt damit 100 Euro über dem, was nun Bürgergeldempfänge:innen genehmigt werden soll. Die Angebote von LEG und Vonovia liegen noch weit darüber.“</p>
<p>„Vollkommen absurd wird es, wenn man bedenkt, dass der Rat der Stadt Herne noch Ende 2024 den damals erarbeiteten Mietspiegel bereits als Schlüssiges Konzept beschlossen hat,“ erklärt Lampart und fragt weiter: „Erklärung dazu? Keine!“</p>
<p>Kieser fragt sich, ob nicht allein Kostensenkung Ziel dieses schlüssigen Konzeptes ist. „Wir kennen das: Die Stadt gibt einen externen Berater den Auftrag, ein Schlüssiges Konzept zu erstellen und gibt eventuell mit der Auftragserteilung auch das Ergebnis vor: Ziel sind Kosteneinsparungen bei den städtischen Zuschüssen zur Miete.“</p>
<p>Das vorgebliche Ziel, Rechtssicherheit (für wen?) zu schaffen wird so nicht erreicht. „Wir rechnen damit, dass sich mit diesem Schlüssigen Konzept vermehrt die Sozialgerichte befassen werden. Schließlich ist absehbar, dass viele Betroffene den Weg zu den Gerichten gehen werden,“ schlussfolgert Lampart.</p>
<hr>
<p class="text-klein">Pressemitteilung Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel, 27. Februar 2026</p>]]></content:encoded>
                <category>- Pressemitteilungen Kreisverband Herne -</category><category>Wohnen</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-374192</guid>
                <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Warnstreiks im öffentlichen Personennahverkehr – Die Linke fordert Solidarität mit Streikenden im ÖPNV</title>
                <link>https://www.dielinke-herne.de/start/aktuelles/detailansicht/news/pm-warnstreiks-im-oeffentlichen-personennahverkehr/</link>
                <author>PM – Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Herne/Wanne-Eickel solidarisiert sich mit den Forderungen der Streikenden in Herne und NRW und ruft zur Unterstützung für den Warnstreik am Freitag und Samstag in Herne auf.</p>
<p>Gegenstand der Tarifverhandlungen sind schwerpunktmäßig verbesserte Arbeitsbedingungen, insbesondere Entlastungen bei der Wochenarbeitszeit und den Schichtdiensten sowie höhere Zuschläge für Arbeit in der Nacht und am Wochenende, aber auch Investitionen in Personal und Infrastruktur im Nahverkehr.</p>
<p>Christian Kneip, Sprecher der Linken in Herne: „Die Kolleg*innen brauchen dringend Entlastung. Die Forderungen der Streikenden sind nachvollziehbar, berechtigt und vor allem notwendig. Die im Nahverkehr beschäftigten Menschen halten den ÖPNV am Laufen, stoßen aber schon sehr lange an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Entlastungen der Beschäftigten sowie eine Verbesserung des ÖPNV kann nur durch Personalinitiativen erfolgen. Dafür ist es zwingend erforderlich, dass sich die Arbeitsbedingungen stark verbessern um die Attraktivität dieses wichtigen Berufes zu steigern.“</p>
<p>Dazu Veronika Buszewski, Sprecherin der Linken Fraktion: „Dass der Kommunale Arbeitgeberverband Nordrhein-Westfalen diese Forderungen mit dem Hinweis auf die schlechte Finanzlage der kommunalen Nahverkehrsunternehmen als nicht realisierbar zurückweist ist blanker Hohn!“. Buszewski weiter: „ Vielleicht mal das aktuelle Gutachten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung lesen? Das zeigt: NRW könnte durch die Vermögenssteuer über 20 Mrd. Euro jährlich einnehmen. Genug für bezahlbares Wohnen, bessere Bildung und starken ÖPNV.“</p>
<p>Kneip weiter: „Dazu droht der kommunale Arbeitgeberverband noch indirekt mit der Einstellung von Linien, längeren Takten und die Vergabe von Beförderungsleistungen an private Busunternehmen. Das soll als Folge bei einer Einigung auf Basis der verdi-Forderungen drohen. Das ist unlauter. Denn mit ähnlicher Argumentation kann man jeder minimalen Gehaltserhöhung im öffentlichen Dienst begegnen: Mehr Tarif für Angestellte in Erziehungsberufen – ergo Leistungsvergabe an private Kindertagesstätten. Zumal die Arbeitgebenden damit nicht nur versuchen die Gewerkschaften und Beschäftigten einzuschüchtern, sondern uns allen als Gesellschaft drohen, uns die Mobilität zu nehmen und dadurch versuchen, alle die auf einen funktionierenden ÖPNV angewiesen sind gegen die Beschäftigten aufzuwiegeln. Das ist keine vernünftige Argumentation das ist Spalterei.“</p>
<p>„Natürlich sind mehr Investitionen in Personal und Infrastruktur nötig, um die Mobilitätswende zu schaffen“, ergänzt Veronika Buszewski. „Und natürlich auch in Herne! Aber das muss durch Bund und Land finanziert werden. Wir fordern: Die Stadt Herne sollte hier vorbildhaft die Forderungen im Beteiligungsunternehmen HCR unterstützen.“</p>
<hr>
<p class="text-klein">Pressemitteilung Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel vom 26. Februar 2026</p>]]></content:encoded>
                <category>- Pressemitteilungen Kreisverband Herne -</category><category>Arbeitnehmer*innenrechte</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-374039</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Dezentrale Unterbringung statt Massenunterkünfte</title>
                <link>https://www.dielinke-herne.de/start/aktuelles/detailansicht/news/dezentrale-unterbringung-statt-massenunterkuenfte/</link>
                <author>PM – Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Kurzfristig und ohne ausreichende Transparenz wurde in den letzten Tagen das vom Land NRW initiierte Projekt einer Zentralen Unterkunft für Geflüchtete (ZUE) in der Südstraße, Herne-Eickel vorgestellt.</p>
<p>Die ZUEen sind konzipiert als Übergangseinrichtungen, in denen die Geflüchteten bis zu einer Klärung der Bleibeperspektive untergebracht werden sollen.</p>
<p>Nach Vorstellung der Landesregierung sollen in der Einrichtung 800 bis 1000 Geflüchtete in Vier-bis Achtbettzimmern untergebracht werden.&nbsp;Die Folge einer solchen Unterbringung, die sich erfahrungsgemäß bis zu zwei Jahren hinzieht, ist die Isolierung der Geflüchteten, Verhinderung der Integration von Kindern in die Herner Schulen, keine Arbeitserlaubnis, etc.</p>
<p>Eine solche Unterbringung von vertriebenen und Schutz suchenden Menschen verstößt gegen den UN-Flüchtlingspakt von 2018, den auch die Bundesrepublik unterzeichnet hat.</p>
<p>Im UN-Flüchtlingspakt haben sich die unterzeichnenden Staaten unter anderem dazu verpflichtet, dass Flüchtlinge einen Zugang zu Gesundheit und Bildung bekommen, dass sie die Möglichkeit bekommen, ihren Lebensunterhalt selbstständig zu bestreiten und dass Flüchtlinge im Aufnahmeland integriert werden.</p>
<p>Die von der NRW-Landesregierung geplanten ZUEen stehen diesen Anforderungen des UN-Flüchtlingspaktes entgegen. Um diesen Forderungen, die auch für das Land NRW gelten, gerecht zu werden, sind deutlich kleinere und dezentrale Einrichtungen an Stelle der geplanten ZUEen nötig, betont die Linke Herne.</p>
<p>Im Detail fordern wir als Linke, dass die Stadt Herne bei der Ausgestaltung der nun geplanten Einrichtung ihren Einfluss geltend macht und Mitsprache gegenüber dem Land NRW einfordert im Blick&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li>auf die Art der Unterbringung (dezentrale Unterbringung und Anzahl der Bewohnerinnen pro Zimmer)</li><li>auf das rechtlich vorgesehene Betreuungskonzept</li><li>auf die Kooperation mit dem städt. Gesundheitsamt und den in Herne niedergelassenen Ärztinnen</li><li>auf die anzubietenden Freizeitkonzepte inkl. der vorgesehnen Kinderspielbude</li><li><strong>wie schulnahe Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche im schulpflichtigen Alter sichergestellt werden</strong></li></ul><hr>
<p class="text-klein">Pressemitteilung Die Linke Kreisverband Herne/Wanne-Eickel, 17. Februar 2026</p>]]></content:encoded>
                <category>- Pressemitteilungen Kreisverband Herne -</category><category>Flucht und Migration</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-371684</guid>
                <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 10:40:00 +0100</pubDate>
                <title>Mobilitätswende darf nicht auf dem Rücken der Einwohner:innen ausgetragen werden</title>
                <link>https://www.dielinke-herne.de/start/aktuelles/detailansicht/news/mobilitaetswende-darf-nicht-auf-dem-ruecken-der-einwohnerinnen-ausgetragen-werden/</link>
                <author>PM – Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der aktuelle Sachstandsbericht zur Mobilitätswende versucht den Eindruck zu vermitteln, Herne sei auf einem guten Weg hin zu einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Mobilität. Aus Sicht der Linken in Herne hält dieser Eindruck jedoch einer kritischen Analyse nicht stand. <strong>Der Bericht beschreibt vor allem Ziele, Absichtserklärungen und einige wenige konkrete Projekte, lässt aber weitgehend offen, wie sich diese Maßnahmen im Alltag der Menschen tatsächlich auswirken.</strong></p>
<p>Ein zentrales Problem der Thematik in Herne ist, dass die Verantwortung für das Gelingen einer Mobilitätswende überwiegend auf die Schultern jedes Einzelnen gepackt wird. Die Einwohner:innen werden umworben, ihr Verhalten zu ändern, das Auto stehen zu lassen und auf andere Verkehrsmittel umzusteigen. Gleichzeitig bleibt die Rolle der Stadt auffällig passiv: <strong>Statt verbindliche Strukturen und alternative Angebote zu schaffen und lenkend einzugreifen, setzt die Verwaltung vor allem auf Anreize, Appelle und die individuelle Motivation der Herner*innen.</strong></p>
<p>„Im Austausch mit Verwaltungsmitarbeiter*innen ist jedoch viel Kompetenz und fast schon Ungeduld mit dem langsamen Vorankommen der Verkehrswende zu erleben, denn es ist die Politik, die ein wirksames Konzept und konkrete Maßnahmen nicht oder noch nicht haben will.“ beschreibt Tillman Kieser, Stadtverordneter der Linken Herne seine Wahrnehmungen anlässlich der Veranstaltung „Herne macht mobil!“ im September 2025.</p>
<p>Viele der im Bericht genannten Zahlen basieren auf <strong>Absichtserklärungen, Modellannahmen oder Einzelmaßnahmen</strong>, ohne deren reale Wirkung im Alltag vieler Menschen ausreichend zu überprüfen. Besonders in Stadtteilen mit geringer ÖPNV-Anbindung, hoher Autoabhängigkeit oder sozialer Belastung <strong>spiegelt der Bericht nicht wider, wie eingeschränkt die tatsächlichen Alternativen sind</strong>. Der Bericht misst Fortschritt vor allem daran, dass Konzepte existieren. Er misst ihn nicht daran, ob Menschen tatsächlich sicherer, günstiger oder verlässlicher durch diese Stadt kommen.</p>
<p>Eine Mobilitätswende, die voraussetzt, dass alle Menschen gleichermaßen flexibel reagieren können, verschärft bestehende Ungleichheiten. Ohne echte Alternativen, kostengünstige Angebote wie das Deutschlandticket für 9€ oder auch nur sichere Radwege bleibt es bei Apellen und Absichtserklärungen, die Einzelne eher belasten, als ihnen eine angemessene Beweglichkeit in der Stadt zu ermöglichen.</p>
<p>„Solange die Stadt vor allem darauf setzt, dass die Menschen ihr Verhalten ändern, statt selbst mutige Entscheidungen zu treffen und verbindliche Rahmenbedingungen zu schaffen, bleibt die Mobilitätswende ein Lippenbekenntnis“, kritisiert Bonnie (Britta) Schulte, Mitglied des Ausschusses für Digitales, Infrastruktur und Mobilität für die Linken.</p>
<p>Die Linke Herne fordert eine <strong>ehrliche Bestandsaufnahme</strong>, die reale Nutzbarkeit statt Zielzahlen bewertet. Gleichzeitig ist es notwendig, dass eine Mobilitätspolitik die Verantwortung nicht allein an die Menschen der Stadt delegiert, sondern selbst übernimmt<strong>. Eine echte Mobilitätswende braucht klare Prioritäten, Investitionen in den öffentlichen Verkehr, sichere und zusammenhängende Wege für Fußgänger:innen und Radfahrende sowie den Mut, autozentrierte Strukturen zugunsten von Lebensqualität und sozialer Gerechtigkeit zurückzudrängen.</strong> Nur so wird die Mobilitätswende für alle Menschen in Herne tatsächlich erlebbar.</p>
<p>Mobilität ist für Die Linke <strong>Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge</strong>. Eine echte Mobilitätswende entsteht nicht durch PowerPoint-Folien, sondern durch <strong>politische Entscheidungen, Investitionen und klare Prioritäten zugunsten der Menschen, die hier leben</strong>.</p>
<hr>
<p class="text-klein">Pressemitteilung Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel vom 21. Januar 2026</p>]]></content:encoded>
                <category>- Pressemitteilungen Kreisverband Herne -</category><category>Mobilität</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-370362</guid>
                <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 18:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Herne wählt neuen Vorstand</title>
                <link>https://www.dielinke-herne.de/start/aktuelles/detailansicht/news/die-linke-herne-waehlt-neuen-vorstand/</link>
                <author>PM – Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Am Sonntag, dem 30. November traf sich die Herner Linke zur Mitgliederversammlung und wählte dort ihren neuen Kreisvorstand. Inhaltlich diskutierte der Kreisverband die neuen Vorschläge der Bundesregierung zum Bürgergeld. Dazu kamen ein Sozialanwalt und eine von Erwerbslosigkeit betroffene Person zu Wort.</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gewählt worden sind Leonee Egger (25) als Kreissprecherin und Christian Kneip (33) als Kreissprecher, sowie Echo Wember (26) als Stellvertretende Kreissprecher*in. Komplettiert wird der geschäftsführende Vorstand durch den Schatzmeister Thomas Schäfer (47). Des Weiteren wurden folgende Mitglieder zu Beisitzer*innen in den Vorstand gewählt: Alexandra Kükelheim (32), Britta Schulte (39), Lena Ivana Enders (23), Patrick Gawliczek (32), Payton Gall (24) und Zoe Lampart (24).</p>
<p>Dazu nimmt der frisch gewählte Vorsitzende Christian Kneip wie folgt Stellung: „Ich freue mich, Teil dieses verjüngten Vorstandes zu sein. Der Generationenwechsel unserer Partei ist nun sowohl im Stadtrat als auch im Kreisvorstand geglückt. Dies steht symbolisch für die vielen neuen Mitglieder, die sich unserem Kampf für ein linkes Herne angeschlossen haben. Die fast schon tot geglaubte Linke ist stärker als je zuvor. Wir sind im letzten Jahr von gerade einmal 60 auf fast 160 Mitglieder in Herne angewachsen!“</p>
<p>Weiter ergänzt Leonee Egger: „Wichtig war uns, mit der Mitgliederversammlung auch ein Zeichen gegen den von der Bundesregierung geplanten Sozialabbau zu setzen. Statt Drangsalierung der Schwächsten unserer Gesellschaft braucht es Solidarität. Statt immer nur nach unten zu treten, müssen wir uns mit den Reichen und Mächtigen anlegen. Die geplanten Maßnahmen sorgen nicht dafür, dass mehr Menschen in Arbeit kommen, sondern nur dafür, dass es denjenigen, denen es jetzt schon schlecht geht, noch schlechter geht. Dabei wollen wir nicht nur über Menschen reden, sondern die Betroffenen direkt zu Wort kommen zu lassen.“</p>
<p>Abschließend erklärt Echo Wember: „Wir bedanken uns bei unseren Wähler*innen für die guten Wahlergebnisse im Bund und auch hier in Herne. Das uns entgegengebrachte Vertrauen sehen wir als Arbeitsauftrag, uns weiterhin für die Belange der Herner*innen einzusetzen. Wir wollen im kommenden Jahr unter anderem eine Sozialberatung anbieten, um den Menschen direkt vor Ort zu helfen. Uns ist es wichtig, nah an den Menschen und ihren Bedürfnissen zu sein, um aktiv dabei zu helfen, dass ihre Probleme angepackt werden. Dazu wollen wir weiterhin mittels Haustürgesprächen mit den Menschen ins Gespräch kommen.“</p>
<hr>
<p class="text-klein">Pressemitteilung Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel, vom 3. Dezember 2025</p>]]></content:encoded>
                <category>- Pressemitteilungen Kreisverband Herne -</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-367896</guid>
                <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 09:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Spendenübergabe der Linken an das Tierheim Herne-Wanne</title>
                <link>https://www.dielinke-herne.de/start/aktuelles/detailansicht/news/spendenuebergabe-der-linken-an-das-tierheim-herne-wanne/</link>
                <author>PM – Die Linke Herne/Wanne-Eickel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Aufgrund des dringenden Spendenaufrufs des Tierheims Herne-Wanne wurde die Linke Herne/Wanne-Eickel aktiv und übergab dem Tierheim am letzten Mittwoch&nbsp; eine Ladung Katzen- und Hundefutter.</em></p>
<p>Anna Uhlmann, Kandidatin für die Bezirksvertretung Eickel äußert sich zu der Spende wie folgt:</p><blockquote><p>„Immer mehr Katzen landen in Herne auf den Straßen, oder im besten Fall im Tierheim. Das Tierheim Herne-Wanne ist ein zentraler Punkt des Tierschutzes in Herne und leistet extrem wichtige, ehrenamtliche Arbeit. Das möchte die Linke Herne/Wanne-Eickel würdigen und auch weiterhin unterstützen, denn wir denken, dass das Tierheim endlich eine angemessene Finanzierung aus öffentlichen Mitteln braucht.&nbsp; Ich möchte zusätzlich unsere geliebten Mitmenschen in Herne dazu anhalten Futter an das Tierheim Herne-Wanne zu spenden und vielleicht mit viel Bedacht auch das ein oder andere Tier zu adoptieren, statt beim Züchter zu kaufen. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass auch Geldspenden sehr willkommen sind beim Tierheim. Wer selbst etwas spenden will, findet die dafür benötigten Daten auf der Website des Herner Tierheims unter&nbsp;<a href="https://www.tierheim-herne-wanne.de/" target="_blank" class="link-extern" title="https://www.tierheim-herne-wanne.de/" rel="noreferrer">tierheim-herne-wanne.de</a>.</p></blockquote><hr>
<p class="text-klein">Pressemitteilung Die Linke Herne/Wanne-Eickel vom 4. August 2025</p>]]></content:encoded>
                <category>- Pressemitteilungen Kreisverband Herne -</category><category>Tierschutz</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-367559</guid>
                <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Spendenübergabe der Linken an die Herner Tafel</title>
                <link>https://www.dielinke-herne.de/start/aktuelles/detailansicht/news/pm-spendenuebergabe-der-linken-an-die-herner-tafel/</link>
                <author>Pressemitteilung Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Bei dem traditionellen linken Schachturnier am 26. April und bei weiteren Veranstaltungen hat die Linke Spendengelder für die Herner Tafel gesammelt. Am vergangenen Dienstag wurden die insgesamt 365,- Euro persönlich an den stellvertretenden Vorsitzenden der Herner Tafel, Torsten Biermann übergeben.</em></p>
<p>Dazu äußert sich Britta Schulte, Linke Kandidatin für die Bezirksvertretung Mitte, wie folgt: „Die Herner Tafel leistet seit vielen Jahren großartige und unverzichtbare Arbeit, indem sie Menschen in akuter Not unterstützt. Dass so viele überhaupt auf diese Hilfe angewiesen sind, ist leider Armutszeugnis für unsere Gesellschaft. Ehrenamt hilft da aus, wo der Sozialstaat versagt. Besonders bekümmert es uns, dass die Tafel aufgrund großer Nachfrage zu einem Aufnahmestopp gezwungen ist. Für uns als Linke ist es eine zusätzliche Motivation für einen Sozialstaat zu kämpfen, der die Leute da unterstützt, wo sie Hilfe brauchen.“</p>
<p>Thomas Schäfer, Kandidat für die Bezirksvertretung Sodingen ergänzt hierzu: „Die ehrenamtliche Arbeit der vielen Menschen bei der Tafel ist von unschätzbarem Wert für unsere Gesellschaft. Dieses Beispiel zeigt – wie viele andere –, dass ohne das Ehrenamt unsere Gesellschaft an vielen Stellen stillstehen würde. Ob im Sport, im Katastrophenschutz, in der Pflege oder in der Nachbarschaftshilfe – überall leisten Ehrenamtliche unbezahlbare Arbeit. Unsere Gesellschaft lebt vom freiwilligen Engagement – es ist kein ‚Bonus‘, sondern ein tragender Pfeiler unseres Gemeinwesens.“</p>
<hr>
<p class="text-klein">Pressemitteilung Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel, 28. Juli 2025</p>]]></content:encoded>
                <category>- Pressemitteilungen Kreisverband Herne -</category>
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                <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 07:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Laron Janus zieht OB-Kandidatur zurück</title>
                <link>https://www.dielinke-herne.de/start/aktuelles/detailansicht/news/laron-janus-zieht-ob-kandidatur-zurueck/</link>
                <author>PM – Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Laron Janus hat sich entschieden, seine Kandidatur für das Amt des Oberbürgermeisters aus persönlichen Gründen zurückzuziehen.</p>
<p>Wir bedauern diesen Schritt sehr, respektieren seine Entscheidung jedoch voll und ganz.</p>
<p>Aus Rücksicht auf seine Privatsphäre bitten wir darum, von weiteren Nachfragen zu den Hintergründen abzusehen.</p>
<hr>
<p class="text-klein">Pressemitteilung vom 6. Juni 2025, Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel</p>]]></content:encoded>
                <category>- Pressemitteilungen Kreisverband Herne -</category><category>Wahlen</category>
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            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Wed, 21 May 2025 19:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Linksjugend [&#039;solid] gründet Basisgruppe in Herne</title>
                <link>https://www.dielinke-herne.de/start/aktuelles/detailansicht/news/linksjugend-solid-gruendet-basisgruppe-in-herne/</link>
                <author>Die Linke Herne/Wanne-Eickel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Am 6. Mai fand das Gründungstreffen der neuen Basisgruppe der Linksjugend ['solid] in Herne statt. Anlässlich ihrer Gründung veröffentlicht der Jugendverband folgende Pressemitteilung:</em></p>
<p>Wir, die Linksjugend ['solid] sind eine Gruppe von jungen Menschen, die sich für soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und Femismus einsetzen. Insbesondere setzen wir uns für die Interessen von jungen Menschen ein. Als ein Jugendverband, welcher der Partei der Linken nahesteht, organisieren wir Aktionen und Veranstaltungen, um hier vor Ort etwas zu verändern.</p>
<p>In Zeiten von Donald Trump, anwachsender Queerfeindlichkeit und zunehmender rassistischer (Polizei)-Gewalt wollen wir jungen Menschen eine Stimme geben, mit ihnen gegen Hass und Hetze kämpfen und für Fortschrittlichkeit und Menschlichkeit einstehen. Wir wollen laut sein, auch weil junge Menschen in der Politik selten gehört und noch seltener ernst genommen werden.</p>
<p>Wer Interesse hat, mitzumachen oder uns einfach nur kennenlernen will, ist herzlich eingeladen zu einem unserer wöchentlichen Treffen zu kommen: Ihr findet uns jeden Dienstag ab 18 Uhr in der Geschäftsstelle der Herner Linken in der Hauptstraße 181.</p>
<p class="text-klein">&nbsp;</p>
<hr>
<p class="text-klein">Pressemittelung Die Linke Herne/Wanne-Eickel, 16. Mai 2025</p>]]></content:encoded>
                <category>- Pressemitteilungen Kreisverband Herne -</category>
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                <pubDate>Thu, 08 May 2025 14:45:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zum Internationalen Tag der Pflege</title>
                <link>https://www.dielinke-herne.de/start/aktuelles/detailansicht/news/pressemitteilung-zum-internationalen-tag-der-pflege/</link>
                <author>Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Pflege braucht mehr als Applaus – sie braucht echte Veränderung!</h2>
<p>Anlässlich des Internationalen Tags der Pflege am 12. Mai macht der Kreisverband Die Linke Herne/Wanne-Eickel erneut auf die unhaltbaren Zustände im Pflegebereich aufmerksam. Pflegekräfte leisten Tag für Tag unverzichtbare Arbeit – in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und im häuslichen Bereich. Doch trotz ihrer zentralen Rolle für unsere Gesellschaft werden sie weiterhin unterbezahlt, überlastet und systematisch im Stich gelassen.</p>
<p>„Der Applaus aus den Pandemiezeiten ist verhallt, die Probleme sind geblieben“, sagt Daniel Kleibömer, Sprecher des Kreisverbands. „Wir fordern eine radikale Kehrtwende in der Pflegepolitik – sowohl auf Bundes- als auch auf Landes- und kommunaler Ebene.“</p>
<p><strong>Die Linke setzt sich ein für:</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Gute Bezahlung</strong>: Angleichung der Löhne für Pflegekräfte im Krankenhaus sowie in der Altenpflege – flächendeckend und tariflich abgesichert.</li> 	<li><strong>Mehr Personal</strong>: Einführung einer verbindlichen Personalbemessung, die sich am tatsächlichen Pflegebedarf orientiert.</li> 	<li><strong>Kostenfreie Pflegeausbildung</strong>: Keine Schulgeldzahlungen, sondern eine angemessene Ausbildungsvergütung.</li> 	<li><strong>Pflegevollversicherung</strong>: Schluss mit der Zwei-Klassen-Pflege! Pflege darf nicht vom Geldbeutel abhängen.</li> 	<li><strong>Stärkung der kommunalen Pflegeinfrastruktur</strong>: Pflege darf nicht weiter privatisiert werden – Pflege in öffentliche Hand!</li> </ul><p>„Pflege ist eine der wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben, doch die Menschen, die diese Arbeit leisten, werden allein gelassen“, ergänzt Patrick Gawliczek, Vorstandsmitglied des Kreisverbands. „Es kann nicht sein, dass diejenigen, die tagtäglich Verantwortung übernehmen und Fürsorge leisten, selbst am Rand der Gesellschaft stehen. Wir brauchen eine Pflegepolitik, die die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellt.“</p>
<p>Der Kreisverband Herne/Wanne-Eickel ruft dazu auf, Pflegekräften nicht nur symbolisch zu danken, sondern sich solidarisch zu zeigen und gemeinsam für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen einzutreten – im Sinne der Beschäftigten und der Pflegebedürftigen.</p>
<p><strong>Am 12. Mai ist Tag der Pflege – machen wir ihn zum Tag des Widerstands für eine menschliche und solidarische Pflege!</strong></p>
<hr>
<p class="text-klein">Pressemitteilung Die Linke KV Herne/Wanne-Eickel, 8. Mai 2025</p>]]></content:encoded>
                <category>- Pressemitteilungen Kreisverband Herne -</category>
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