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Anfrage: Barrierefreiheit in der Verwaltung

Ausschuss f. Soziales, Arbeit, Gesundheit, Senioren u. Inklusion

Zur Teilhabe am öffentlichen Leben und dem Leben in unserer Stadt gehört auch, mit der Stadtverwaltung kommunizieren, und Anliegen vorbringen zu können. Dabei gibt es für einige Menschen in der Stadt aufgrund von Migrationshintergrund oder Beeinträchtigungen besondere Herausforderungen. Doch gerade diese Menschen sind häufig in besonderem Maße darauf angewiesen Informationen von der Verwaltung zu erhalten, Beispielsweise bezüglich medizinischer Versorgung oder auch im Hinblick auf Sprachkurse. Der barrierefreie Zugang zu Verwaltungsgebäuden und Büros hat keinen Nutzen, wenn die Menschen dann nicht mit den Mitarbeiter*innen der Verwaltung kommunizieren können.

Vor diesem Hintergrund bitten wir um die schriftliche Beantwortung folgender Fragen:

  1. Gibt es in der Stadtverwaltung Gebärdendolmetscher*innen, bzw. gibt es Mitarbeiter*innen, welche die Gebärdensprache beherrschen? 
    1. Wenn nein, warum nicht?

  2. Hat die Stadt eine*n oder mehrere Dolmetscher*innen für Fremdsprachen?
    1. In welchen Abteilungen arbeiten die Dolmetscher*innen?
    2. Welche Sprachen sprechen die Dolmetscher*innen?

  3. Gibt es seitens der Verwaltung Fortbildungsangebote, z. B. in Zusammenarbeit mit der VHS bezüglich der oben genannten Punkte?


Anfrage für die nächste Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit, Gesundheit, Senioren und Inklusion am 23. September 2026

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