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Veranstaltung: Widerstand und Verfolgung unter dem NS-Regime in Herne

Ort: Herne, Geschäftsstelle Die Linke

Vortrag von Rolf Dymel

Erinnern als Verpflichtung und Ansporn: Im Februar 1936 wurde in Herne eine kleine Gruppe um den jungen Schlosser Alfred Dymel von der Gestapo festgenommen. Sie wurden gefoltert, wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ angeklagt, verurteilt und bestraft, weil sie sich nicht dem verbrecherischen, menschenfeindlichen NS-Regime anpassen wollten und es gewagt hatten, sich zu widersetzen.

Rolf Dymel, Sohn des Herner Widerstandskämpfers berichtet am Beispiel seines Vaters, was Widerstand und Verfolgung für den Einzelnen und seine Familie bedeutete. Als persönlicher Beitrag zur lokalhistorischen Forschung über die Zeit des NSDAP-Terrorregimes soll ein Ausschnitt aus der Geschichte des antifaschistischen Engagements in unserer Stadt vermittelt und dem Widerstand ein Gesicht gegeben werden. Die Erfahrungen im Widerstand sollen zugleich aber auch als Anregung verstanden werden, sich rechtzeitig gegen rassistische, antisemitische, fremdenfeindliche, nationalistische und menschenverachtende Gedanken und Taten einzusetzen.

Die Teilnahme zur Veranstaltung ist kostenlos.

Termin: 13. November 2026, ab 18.00 Uhr

Ort: Geschäftsstelle Die Linke, Hauptstr. 181, 44652 Herne

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